Page 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19

Relative and famous: Albert Einstein in Berlin

04/30/2005, 14:00 h
guided city tours
Berlin


Von 1914 bis 1932 lebte und arbeitete Einstein (1879-1955) in Berlin. In diese Zeit fallen die Veröffentlichungen der Allgemeinen Relativitätstheorie, sein politisches Engagement und seine zunehmend internationale Berühmtheit. art:berlin zeigt Orte, an denen er gearbeitet hat und damit zugleich ein herausragendes Stück Berlin der Kaiserzeit und der Weimarer Republik.

Treffpunkt: Eingang Staatsbibliothek
Information: Tel. 030.28 09 63 90, www.artberlin-online.de

 
Entrance: 8,00.



Relative and famous: Albert Einstein in Berlin

05/22/2005, 11:00 h
guided city tours
Berlin


Von 1914 bis 1932 lebte und arbeitete Einstein (1879-1955) in Berlin. In diese Zeit fallen die Veröffentlichungen der Allgemeinen Relativitätstheorie, sein politisches Engagement und seine zunehmend internationale Berühmtheit. art:berlin zeigt Orte, an denen er gearbeitet hat und damit zugleich ein herausragendes Stück Berlin der Kaiserzeit und der Weimarer Republik.

Treffpunkt: Eingang Staatsbibliothek
Information: Tel. 030.28 09 63 90, www.artberlin-online.de

 
Entrance: 8,00.



Relative and famous: Albert Einstein in Berlin

06/11/2005, 14:00 h
guided city tours
Berlin


Von 1914 bis 1932 lebte und arbeitete Einstein (1879-1955) in Berlin. In diese Zeit fallen die Veröffentlichungen der Allgemeinen Relativitätstheorie, sein politisches Engagement und seine zunehmend internationale Berühmtheit. art:berlin zeigt Orte, an denen er gearbeitet hat und damit zugleich ein herausragendes Stück Berlin der Kaiserzeit und der Weimarer Republik.

Treffpunkt: Eingang Staatsbibliothek
Information: Tel. 030.28 09 63 90, www.artberlin-online.de

 
Entrance: 8,00.



Relative and famous: Albert Einstein in Berlin

07/17/2005, 11:00 h
guided city tours
Berlin


A guided city tour Meeting point: Entrance Staatsbibliothek, Unter den Linden Start: 2 pm Fee: 8€ / 6€ Contact: art:berlin Elke Melkus Heckmann Höfe Oranienburger Str. 32 10117 Berlin Fon: 030/ 28 09 63 90 Fax: 030 / 28 09 63 91 e-mail info@artberlin-online.de www.artberlin-online.de

 
Entrance: 8,00.


Relative and famous: Albert Einstein in Berlin

08/20/2005, 14:00 h
guided city tours
Berlin


A guided city tour Meeting point: Entrance Staatsbibliothek, Unter den Linden Start: 2 pm Fee: 8€ / 6€ Contact: art:berlin Elke Melkus Heckmann Höfe Oranienburger Str. 32 10117 Berlin Fon: 030/ 28 09 63 90 Fax: 030 / 28 09 63 91 e-mail info@artberlin-online.de www.artberlin-online.de

 
Entrance: 8,00.


Relative and famous: Albert Einstein in Berlin

09/18/2005, 11:00 h
guided city tours
Berlin


A guided city tour Meeting point: Entrance Staatsbibliothek, Unter den Linden Start: 2 pm Fee: 8€ / 6€ Contact: art:berlin Elke Melkus Heckmann Höfe Oranienburger Str. 32 10117 Berlin Fon: 030/ 28 09 63 90 Fax: 030 / 28 09 63 91 e-mail info@artberlin-online.de www.artberlin-online.de

 
Entrance: 8,00.


Relative and famous: Albert Einstein in Berlin

10/01/2005, 14:00 h
guided city tours
Berlin


A guided city tour Meeting point: Entrance Staatsbibliothek, Unter den Linden Start: 2 pm Fee: 8€ / 6€ Contact: art:berlin Elke Melkus Heckmann Höfe Oranienburger Str. 32 10117 Berlin Fon: 030/ 28 09 63 90 Fax: 030 / 28 09 63 91 e-mail info@artberlin-online.de www.artberlin-online.de

 
Entrance: 8,00.


Relative and famous: Albert Einstein in Berlin

10/30/2005, 11:00 h
guided city tours
Berlin


A guided city tour Meeting point: Entrance Staatsbibliothek, Unter den Linden Start: 2 pm Fee: 8€ / 6€ Contact: art:berlin Elke Melkus Heckmann Höfe Oranienburger Str. 32 10117 Berlin Fon: 030/ 28 09 63 90 Fax: 030 / 28 09 63 91 e-mail info@artberlin-online.de www.artberlin-online.de

 
Entrance: 8,00.


relatively jewish. Albert Einstein - Jew, Zionist, Nonconformist

09/01/2005-09/30/2005
exhibitions
Centrum Judaicum, Berlin  


Albert Einstein referred to himself as “non-denominational”, although he had gone through a religious phase during his youth. While he dismissed the idea of a personal God, Einstein remained socially and culturally rooted in Judaism throughout his life.

Confronted with the extent of anti-Semitism in Germany, he perceived his destiny as shared with that of the Jewish community as a whole. Einstein was traveling in the United States at the end of 1932, and when the Nazis came to power, he decided not to return to Germany. In the years that followed, he was able to assist innumerable victims of persecution who had turned to him for help. When, after 1945, Einstein learned about the extent of the genocide of Europe’s Jews, he was so appalled that he never set foot on German soil again.

The cultural and political aspects of Judaism were more important to Einstein than the religious ones. He was committed to a peaceful settlement of Jewish and Arab interests in Palestine. Until the State of Israel was established in 1948, Einstein had advocated a bi-national solution in the region. Towards the end of his life he described his relationship to the “Jewish people” as being the “strongest human bond” he had ever experienced.

Opening hours of the exhibition:
Sunday and Monday 10 a.m. - 8 p.m.
Tuesday and Thursday 10 a.m. - 6 p.m.
Friday 10 a.m. - 5 p.m.
Saturday closed
Admission: € 2,50, reduced rate € 1,50

 
Entrance: 2,50. Ermäßigt 1,50.



Remaining

03/07/2005, 19:00 h
readings/lectures
Rathaus Schöneberg, Berlin  


Wir waren Nachbarn - 92 Biographien von jüdischen Zeitzeugen - Rahmenprogramm

Jael Geis, Historikerin zum Thema: "Jüdisches Leben unmittelbar nach dem Krieg".

Im Alt-Schöneberger Saal



Reminding Witness - The "Großbelastungskörper" at General-Pape-Straße

08/15/2005-08/20/2005, 9:00-13:00 h
workshops
Museen Tempelhof-Schöneberg mit Jugend Museum, Berlin  


Student workshop für grade 10 and older in German

Schöneberg Museum und Jugend Museum
Hauptstr. 40/42
10827 Berlin
Fon 030-7560 6163
Fax 030-7560 6329
mail@museentempelhof-schoeneberg.de
www.museen-tempelhof-schoeneberg.de

U7, Eisenacher Straße, S-Bahn-Schöneberg, Bus 104, 146, 148, 348

Wednesday, Thursday 3-6 pm
Saturday, Sunday 2-6 pm
Monday to Thursday 9 am - 1 pm (only announced groups)



Removed from Office - During the NS-regime persecuted Municipal Councillors and Members of the Magistrate in Berlin

10/01/2005-11/30/2005
exhibitions
Berliner Rathaus, Berlin  


In einer Kombination von biographischen und historisch-chronologischen Ausstellungstafeln wird auf individuelle Schicksale einzelner Stadtverordneter und Magistratsmitglieder sowie auf die Geschichte Berlins in der Weimarer Republik und der NS-Zeit eingegangen. Dabei vermitteln ausgewählte Biographien ein Bild der umfassenden, vielfältigen Verfolgungsgründe - von der Mitgliedschaft in einer der verbotenen Parteien und Organisationen über die Verfemung aus "rassischen" Gründen oder der Diskriminierung wegen ihrer Lebensweise bis zur Bestrafung von NSDAP-Abgeordneten wegen Korruption.

Zur Ausstellung erscheint ein Gedenkbuch des Veranstalters Aktives Museum mit Unterstützung des Landesarchivs Berlin. Es enthält Texte und Bilder der Ausstellungstafeln, Biographien der 333 verfolgten Stadtverordneten und vertiefende Aufsätze über einzelne Stadtverordnete und Gruppen von Stadtverordneten in Verbindung mit der Berliner Geschichte, der Stadtverordnetenversammlung, des Magistrats sowie exemplarische Debatten der damaligen Zeit.

Bild: Die Stadtärztin Käte Frankenthal (1889-1976) war von 1925-1931 Stadtverordnete der SPD. 1933 floh sie über mehrere Zwischenstationen in die USA, wo ihr ein Neubeginn gelang. Sie starb im Alter von 87 Jahren in New York. Quelle + Foto: Käte Frankenthal: Jüdin, Intellektuelle, Sozialistin. Lebenserinnerungen einer Ärztin in Deutschland und im Exil. Frankf./M. 1985 .



Research in Nutrition citing Ernst Günther Schenck - SS-economical and administrative Commandant

05/24/2005, 20:00 h
readings/lectures
Schwartzsche Villa, Berlin  


Referent: Christoph Kopke

Christoph Kopke hat sich intensiv mit Ernst Günther Schenck befasst. Er ist vielen Menschen durch den Film "Der Untergang" bekannt, dort taucht er als der "gute Arzt im Führerbunker" auf. Christoph Kopke beschreibt den Werdegang eines Arztes und Wissenschaftlers, seine NS-Karriere, aber auch die Zeit nach 1945.



Robert Capa - Retrospective

01/22/2005-04/18/2005
exhibitions
Martin-Gropius-Bau, Berlin  


Ausstellung nach einer Konzeption der Bibliothèque Nationale de France.

Die außergewöhnliche Retrospektive mit 300 Bildern wirft ein neues Licht auf den Fotografen Robert Capa, der gemeinsam mit David Seymor und Henri Cartier-Bresson die Fotoagentur Magnum gründete. Capa, wie sein Freund und Kollege Henri Cartier-Bresson, prägte die Ära des großen Fotojournalismus, der auf einzigartige Weise einer humanistischen Weltanschauung Ausdruck verleiht. Bekannt wurde er als Kriegsreporter. Er vermochte wie kein anderer dem Schrecken des Krieges wie auch dem Leid der Zivilbevölkerung Ausdruck zu verleihen. Bereits 1938 wurde er von der internationalen Presse als der "bedeutendste Kriegsreporter" ausgerufen: Capa dokumentierte den Spanischen Bürgerkrieg (1936-1939), den chinesischen Widerstand gegen die japanische Besetzung (1938), den Zweiten Weltkrieg in Europa (1941-1945) und die Landung der Alliierten in der Normandie, den ersten israelisch-arabischen Krieg (1948) und schließlich den Krieg in Indochina (1954), wo er am 24. Mai 1954 von einer Mine tödlich getroffen wurde. Er wurde nur 40 Jahre alt.

Die Kriegsreportagen - ohne Zweifel ein wichtiger Teil seines Schaffens, das unser kollektives Gedächtnis geprägt hat - haben andere Aspekte seiner Arbeit überschattet. Daher zeigt die Ausstellung neben den bekannten Ikonen relativ unbekannte, zum Teil noch unveröffentlichte Fotografien. Neben dem berühmten Porträt Leo Trotzkis (1636) in Kopenhagen, dem legendären Porträt des tödlich getroffenen spanischen Freiheitskämpfers (1636) oder den weltbekannten Bildern über die Landung der Alliierten in der Normandie am 6. Juni 1944 sieht man Fotografien von Pilgern in Lisieux oder der Tour de France von 1939 und zahlreiche Künstlerporträts.

Der Kern der Ausstellung basiert auf einem Bestand von 96 Originalabzügen, die die Bibliothèque Nationale de France im Jahre 1964 angekauft hat und durch neue Ankäufe stetig erweitert wurde. Hinzu kommen Vintage-Abzüge von anderen französischen Institutionen und Leihgaben aus Privatbesitz. Nahezu 500 Vintage-Abzüge wurden gesichtet, bevor man die strenge Auswahl traf.

Picture: Pablo Picasso mit Sonnenschirm mit Françoise Gilot und Xavier Vilato, Golfe-Juan, Sommer 1948 Robert Capa © 2001 by Cornell Capa / Magnum Photos


 
Entrance: 6,00. Ermäßigt 4,00.


Roma und Gadje

06/17/2005, 20:00 h
miscellaneous
Kreuzberg Museum, Berlin  


Nihad Nino Pusija folgt den Spuren bosnischer Roma, die in den letzten Jahrzehnten Bosnien verlassen haben und nun verstreut in ganz Europa leben, darunter auch einige bosnische Roma-Familien, die heute in Berlin leben.

Ein Projekt des Bezirksamtes Friedrichshain-Kreuzberg von Berlin, Amt für Bildung, Fachbereich Bezirksgeschichte und Museum in Kooperation mit dem Verein zur Erforschung und Darstellung der Geschichte Kreuzbergs e.V., der Gesellschaft für internationalen Kulturaustausch e.V. und Plateau Gelb - Büro für Mediales, gefördert von der Robert-Bosch-Stiftung, dem Hauptstadtkulturfonds, dem Bezirkskulturfonds des Bezirks Friedrichhain-Kreuzberg und der Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur.

Bei schönem Wetter gibt es anschließend Roma-Musik im Garten.



Room for Memories: Making Memories matter

06/17/2005-07/31/2005
exhibitions
Heimatmuseum Charlottenburg-Wilmersdorf, Berlin  


In Zusammenarbeit mit dem Age Exchange Reminiscence Center London entstand dieses intergenerative Projekt zum Thema "Krieg erleben und überleben". Ältere Menschen aus England, Finnland, Tschechien, Spanien, Rumänien, Polen und Deutschland gestalteten unter künstlerischer Anleitung persönliche "Erinnerungskisten" und machten damit individuelle Lebensgeschichten zu Ausstellungsobjekten der Zeitgeschichte.

Begleitend zur Ausstellung finden ab März 2005 Symposien, medienpädagogische Workshops und Erzählcafés von Älteren für Jugendliche statt.

 
Entrance: frei.



Rosa Luxemburg's Political and Private Paths

12/04/2005, 14:00 h
guided city tours
Anhalter Bahnhof - Portalruine


Meeting point: Portalruine at S-Bhf. Anhalter Bahnhof Duration: 3 hours Start: 2 pm Contact: StattReisen Berlin e.V. Malplaquetstraße 5 13347 Berlin Mo-Fr 9 am -5 pm Fon (030) 455 30 28 Fax (030) 45 80 00 03 Email info@stattreisenberlin.de www.stattreisenberlin.de/berlin website partially in English

 
Entrance: 8,00. Ermäßigt 6,00.


Sarajevo and the Balkan between War and Peace - Photographs 1991-1999

05/02/2005-05/26/2005
exhibitions
Max Liebermann Haus, Berlin  


Der Bürgerkrieg auf dem Balkan und die davon betroffenen Menschen stehen im Mittelpunkt einer Photoausstellung von Mirko Krizanovic in der Stiftung "Brandenburger Tor" im Max Liebermann Haus.

64 schwarz-weiß Arbeiten zeigen Situationen, Gesten, Menschen. So findet Krizanovic über die Auseinandersetzung mit Menschen in ihrem Alltag auf eine sehr intime Weise Zugang zu dieser von Bürgerkriegen geschundenen Region mitten in Europa. Der unaufdringlichen Bildsprache Krizanovics geht es nicht um eine Ästhetisierung des Schreckens, sondern um einen photographischen Blick auf die conditione humana. An die zehn Reisen hat Krizanovic zwischen 1991 und 1999 sowohl im Auftrag der Frankfurter Allgemeinen Zeitung als auch auf eigene Faust auf den Balkan unternommen. Bei den risikoreichen Reportage-Reisen kam ihm seine Herkunft zugute. 1959 in Subotica in der Wojwodina, geboren, hatte Krizanovic anderen Fotojournalisten zweierlei voraus: Sprache und Kenntnis der Region. Die Nähe zu den Ereignissen hat er so in viel unmittelbarer Art in Bilder umsetzen können.

 
Entrance: 2,00.



Schüler machen Theater - Premiere eines Stücks zur Ausstellung

11/04/2005, 18:00 h
theater/cabaret/dance/fashion show
Museum Neukölln, Berlin  


Premiere der Improvisationstheaterwerkstatt.
Künstlerische Leitung: Andrea Szatmary.

Schülerinnen und Schüler der Klasse 6a der Evangelischen Grundschule Neukölln entwickelten ein Stück über Kriegsflüchtlinge.

Eintritt frei ! Bitte anmelden!



Sculpture in Post War Modernity - Symposium Sculpture Network

11/18/2005-11/20/2005
experts/seminar
Martin-Gropius-Bau, Berlin  


Address Martin-Gropius-Bau Berlin Niederkirchnerstraße 7 | Corner Stresemannstr. 110 10963 Berlin Phone +49 (0)30 254 86-0 Fax +49 (0)30 254 86-107 E-mail post@gropiusbau.de www.gropiusbau.de Public Transportation U-Bahn Line 2 (stop: Potsdamer Platz) S-Bahn Line 1, 2, 25 (stop: Potsdamer Platz or Anhalter Bahnhof) Busses: M29 (Anhalter Bahnhof) | M41, 123 (Abgeordnetenhaus)


Signs of Survival. Army Postal Service in World War II

04/08/2005-06/05/2005
exhibitions
Museum für Kommunikation Berlin, Berlin  


Das Museum für Kommunikation Berlin sammelt in Zusammenarbeit mit der TU Berlin seit 2001 gezielt deutsche Feldpostbriefe und dazu gehörige Dokumente deutscher Soldaten. Anlässlich des 60. Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkriegs soll ein Teil dieser Sammlung, die in Deutschland zu den größten zählt, der Öffentlichkeit präsentiert werden. Die Ausstellung wird unter Beteiligung von Studierenden der Humboldt-Universität realisiert. Sie möchte mithilfe von Feldpost zur Kommunikation zwischen den Generationen anstiften, denn mit der Feldpost wird ein Stück Lebensgeschichte der Kriegsgeneration ans Licht geholt und den jüngeren Generationen zu Diskussion gestellt. Im Zentrum steht die Betrachtung einzelner Briefkonvolute, ihrer Sender und Empfänger, aber auch die Geschichte der Briefe in den Familien der Nachkriegszeit. In den historischen Rahmen des Krieges gestellt, ist Feldpost ebenso ein Zeugnis persönlicher Erlebnisse wie äußerer Einflüsse, denen das individuelle Erleben des Krieges unterliegt. Die Betrachtung der Feldpost über das Jahr 1945 hinaus kann Aufschluss geben über spezifische Haltungen von Deutschen verschiedener Generationen zum Zweiten Weltkrieg. Feldpost heute noch einmal in einer Ausstellung zur Diskussion zu stellen, bedeutet damit, die Zeitzeugen- und Enkel-Generatioen ein letztes Mal zum Dialog über den Zweiten Weltkrieg aufzufordern und die Erinnerung zu stimulieren.

 
Entrance: 3,00. Ermäßigt 1,50.

Page 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19


Museumspädagogischer Dienst Berlin,
Klosterstrasse 68, 10179 Berlin, info@kulturprojekte-berlin.de
MD-Infoline: 030-90 26 99 444
> Imprint

Search